Carnuntum
Schon der Anfang des Ausflugs war lustig und wird uns unvergesslich in Erinnerung bleiben. Da bei der Station Landstraße in der Früh so viele Menschen ein- und aussteigen, gab uns die ÖBB zu wenig Zeit um einzusteigen und die Türen schlossen sich, obwohl nicht mal die Hälfte unserer Klasse im Zug drinnen war. Deswegen liefen Frau Hofer und Frau Lausegger zu der noch offenen Tür und versuchten sie offen zu halten. Doch am Ende haben wir es geschafft und waren daran schuld, dass die S-Bahn eine Verspätung hatte ;-)


On our way to Carnuntum


Amphitheater

Als wir ankamen hatten die Lehrerinnen keinen Plan, wo wir eigentlich hinmussten, deswegen folgten wir den Kindergartenkindern, die ebenfalls bei der Station Petronell-Carnuntum ausgestiegen waren. Da wir früher beim Römischen Stadtviertel waren, haben wir uns das Amphitheater angeschaut.
Als wir ankamen hatten die Lehrerinnen keinen Plan, wo wir eigentlich hinmussten, deswegen folgten wir den Kindergartenkindern, die ebenfalls bei der Station Petronell-Carnuntum ausgestiegen waren. Da wir früher beim Römischen Stadtviertel waren, haben wir uns das Amphitheater angeschaut.
Amphore
Die GewinnerInnen hatten natürlich den besten Preis bekommen und durften sich in römische BürgerInnen verwandeln!


Und so sahen sie dann aus...
Wir durften ein römisches Haus eines wohlhabenden Mannes besichtigen, der höchstwahrscheinlich ein Stoffhändler war. In seinem Haus konnte man beobachten, dass er viele Räume hatte, wie zum Beispiel die Küche, das Wohnzimmer, sein Arbeitszimmer, …. Nach einer kurzen Pause wurde uns erlaubt eine Villa zu betreten, wo wir im Ess- und gleichzeitig Besprechungssaal ein Rollenspiel vorführten. In der Villa erfuhren wir auch, wie die RömerInnen früher Lesen und Schreiben gelernt haben, nämlich auf Wachstafeln.
Auf dem Weg zu der Therme gingen wir an einem römischen „McDonalds“ vorbei, wo sich die Frauen und Männer zu unterschiedlichen Zeiten trafen. Bevor die Römer die Therme betraten, mussten sie in die Latrine gehen, um die Blase zu entleeren! Um die Toilettenbrillen warm zu halten, gab es einen eigenen Beruf, nämlich … *TROMMELWIRBEL* … den Vorsitzenden!!!
Latrinen

Becken mit dem kalten Wasser

Schließlich durften wir in die Therme gehen. Sie ist in 4 Räume aufgeteilt: 1. der Umkleideraum, 2. das Becken mit dem kalten Wasser, 3. das Becken mit dem lauwarmen Wasser und 4. das Becken mit dem heißen Wasser. Leider durften wir nicht baden gehen, obwohl es sehr viel Spaß gemacht hätte.
Die zwei Stunden vergingen so schnell und wir mussten 30 Minuten lang in der Sonne auf die S-Bahn warten. Und so sahen wir ganz erschöpft aus…
People waiting for the train

Nun ist der Ausflug und unser Bericht zu Ende, wir hoffen er hat euch gefallen und war lustig zu lesen. Jagoda & Rosetta aus der 5D

 

 

     
5d